Die Geschichte der Fleischerei, die aus dem Alltag der Gruitener sowie ihren Kühlschränken und Speiseplänen nicht mehr wegzudenken ist, begann 1905
mit Hermann Pabst.

Er bezog als Fleischermeister das Gebäude an der Bahnstraße 36, welches auch heute noch
Firmenstandort ist.

"Hermann Pabst war mein Urgroßvater; seine Tochter Hilde heiratete Adolf Rauschmann. Die beiden übernahmen das Geschäft 1938 unter dem Namen meines Großvaters, Rauschmann", fächert Doris Valbert die Familienchronik auf.
Dass auch Frauen schon damals Willens und in der Lage waren, einen Handwerksbetrieb zu führen, bewies Hilde Rauschmann im Zeiten Weltkrieg. "Sie hat das Geschäft drei Jahre lang geführt, als mein Großvater im Krieg war", weiß Doris Valbert.
In der dritten Generation übernahm Adolf Rauschmann der Jüngere 1966 das Geschäft, welches er 1993 an seine Tochter Doris und ihren Gatten, Manfred Valbert, übergab.
Seitdem führt die Metzgerei den Namen "Rauschmann/Valbert".
"Hier gab es immer Hausschlachtung und eigene Wurstherstellung, was heutzutage nicht mehr üblich ist", verweist Fleischermeister Manfred Valbert auf Traditionspflege und bodenständiges Handwerksverständnis hin.
Mittlerweile beteiligt sich gar die fünfte Generation:
Tochter Kathrin Valbert, 24, arbeitet bereits mit.
 















Tochter Kathrin Valbert